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Coffee or Nidra
Nidra zum Lunch – oder wieso Yoga Nidra ein echter Game-Changer ist Ich erinnere mich noch gut: Als Jugendlicher habe ich es in meinem Überschwang schlicht nicht verstehen wollen, dass sich mein Vater mittags für „ein paar Minütchen“ hinlegen wollte und kaum 25 Jahre später kam dann die Einsicht. Erst gestern habe ich wieder „jede Menge wichtige Dinge tun müssen“ – darunter eine einstündige Auftragsklärung per Videocall – obwohl in mir deutlich eine Müdigkeit um die Mittagsze


Über das Getrennt- und Verbunden-Sein
Wir befinden uns nun im Jahr 2020 – zwei Zweier und zwei Nuller – eine gute Gelegenheit, um darüber nachzudenken, wie sehr wir alle von dualistischem Denken durchdrungen sind: Ich und die Welt, meins und deins, Körper und Geist, aktiv und passiv und so weiter… Das fühlt sich erst mal gewohnt an und daher sicher. Wir alle mögen vertraute Strukturen und Gewohnheiten; all das, was uns bis hierher mehr oder weniger gut durch das Leben gebracht hat. Und jetzt haben wir also 2020.


Erfolgserlebnisse sind das A und O
Es ist echt tricky mit dem Meditieren: Die Motivation wächst, wenn ich eine Wirkung meiner Meditationspraxis wahrnehmen kann. Meditation kann jedoch nur wirken, wenn sie regelmäßig praktiziert wird. Regelmäßig! Allein schon dieses Wort … Da steckt „Regel“ drin und dann auch noch „mäßig“ – beides nicht gerade meine Lieblingsworte. Hier ein paar Strategien, wie du dennoch zu Erfolgserlebnissen in der eigenen Meditationspraxis kommen kannst: 1. Du vertraust den Ergebnissen der


Meditation wirkt!
„Mentale Übungen in Form von Meditation werden genauso verbreitet sein wie heutzutage sportliche Aktivitäten“ antwortete der Gehirnforscher Richard J. Davidson auf die Frage nach seiner Vision für die Zukunft. Der amerikanische Neurowissenschaftler wurde bereits 2006 vom Time Magazine zu einem der “100 Most Influential People in the World” gezählt. Er erforscht die Wirkungsweise von Meditation auf den menschlichen Körper und konnte 2004 erstmals ungewöhnliche Veränderungen i


Von Achtsamkeit und Stress über Vinyasa Krama zu Kshana
Wie Pilze sprießen sie aus dem Boden - Achtsamkeitsprogramme. „Heutzutage muss man besonders achtsam sein, bei all dem Stress.“ Irgendwie scheint „gestresst zu sein“ die neue soziale Norm, und Zahlen belegen diesen allgemeinen pauschal gestressten Befindenszustand in unserer Gesellschaft (Lohmann-Haislah, 2012). Gut ablesbar an subjektiven Einschätzungen und steigenden Krankheitstagen. Aber was ist das überhaupt - Stress? Und was ist Achtsamkeit? Hat man in den 60er Jahren au


Hinsetzen, Augen zu und schauen...
Stell Dir vor, jeder redet darüber, aber keiner weiß wirklich, was es ist. So ähnlich ging es mir, als ich das erste Mal mit dem Begriff „Meditation“ in Berührung kam. Ok, dachte ich mir, dann schauen wir mal, was das ist und ich meldete mich zu einem Wochenendseminar in „Transzendentaler Meditation“ an – ein Bekannter unterrichtet diesen „Stil“ und wenn das Gute liegt so nah… Es erschien mir zunächst völlig fremd, mich einfach hinzusetzen, nichts zu tun, die Augen zu schlie
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