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Svadhisthana- Sakralchakra

  • 18. Mai 2024
  • 9 Min. Lesezeit

Abschlussarbeit im Rahmen des Teacher Trainings von Lisa Sophie Triltsch


„Verlass dich auf deine Intuition“ oder „vertrau deinem Bauchgefühl“


Das haben wir schon das ein oder andere Mal gehört – doch woher kommen diese Redewendungen und was bedeuten sie genau? Wie oft vertrauen wir wirklich auf unsere Intuition in unserer oft sehr rational geprägten Gesellschaft?


Svadhisthana ist das zweite von sieben Hauptchakren, sein Name kann als „Wohnung des Selbst“ übersetzt werden: Sva bedeutet „das Eigene“ und Adhisthana ist „die Wohnung/der Wohnort“. In manchen Sanskrit-Übersetzungen wird Svadhisthana auch als Süße oder Lieblichkeit wiedergegeben.


Auf körperlicher Ebene wird das zweite Chakra der Region unter dem Bauchnabel und oberhalb des Beckenbodens zugeordnet, auf Höhe des Kreuzbeins (Sakrum), weshalb es auch Sakralchakra genannt wird. In derselben Körperregion befinden sich auch die Reproduktionsorgane, daher kann auch manchmal die Bezeichnung Sexualchakra vorkommen.


Anatomisch gesehen liegt das Sakralchakra an einer sehr komplex gebauten Körperregion – an der Vorderseite des Sakrums mit den Iliosakralgelenken, welches zusammen mit der Symphysis pubica an der Körpervorderseite den Beckenring bildet. Svadhisthana ist in diesem Ring eingebettet. Das Iliosakralgelenk ist ein Dreh- und Angelpunkt des Oberkörpers zum unteren Teil des Körpers und verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken. Das Sakrum besteht aus fünf miteinander verwachsenen Wirbeln unter den Lendenwirbeln und über dem Steißbein. Das rautenförmige Kreuzbein bildet die stabile Basis der Wirbelsäule. Das Sakrum bildet mit den ISGs eine gelenkige Verbindung zum Darmbein (Ilium), welches einen großen Teil des Beckens ausmacht. Dichter Faserknorpel und eine Vielzahl von festen Bändern, wie das Ligamentum sacroiliacae, Ligamentum iliolumbale, Ligamentum sacrotuberale und Ligamentum sacrospinale stabilisieren die sehr schmalen Gelenkflächen. Eine ganze Reihe von Muskelansätzen großer und kleiner Muskeln kommen hinzu und bringen einen limitierten Bewegungsspielraum, der sich besonders in Vor- und Rückneigung und lediglich minimalen seitlichen Bewegungen zeigt.


Ein Geflecht aus großen, zum Teil sehr starken Muskeln setzt am Becken und Sakrum an mit der Rücken- und Bauchmuskulatur zum Oberkörper hin, dem Beckenboden, der für viele Menschen nur schwer vorstellbar und ansteuerbar ist, und der Gesäßmuskulatur (Gluteus maximus) und ischiocruralen Muskulatur dem unteren Teil des Körpers entgegen. Das Becken ist mit einer dicken Muskelschicht, dem Beckenbogen, ausgekleidet, der sich wiederum in unterschiedliche Schichten unterteilen lässt. Das Diaphragma pelvis ist der innere und erste Teil, in dem der Musculus levator ani zu finden ist, der Afterhebemuskel. Nach hinten geht er in das Ligamentum sacrospinale über, nach vorne verästelt er sich bei Frauen um Scheide und Harnröhre. Der zweite Muskelstrang des Beckenbodens ist das Diaphragma urogenitales mit dem äußeren Schließmuskel der Harnblase. Bei der dritten und untersten Ebene handelt es sich um eine abschließende Schicht aus Schwellkörpern und Schließmuskeln.


Der Beckenboden soll die Organe und inneren Strukturen des Bauchraums an Ort und Stelle halten, daher sind die Muskeln fast immer angespannt. Da er die Verbindung von Schambein, Sitzbein und Steißbein bildet, wirkt die Muskelschicht auch auf die Ausrichtung von Bauch und Wirbelsäule. In speziellen Situationen müssen sich die Muskeln im Unterleib allerdings auch gezielt oder teilweise unwillentlich entspannen, z. B. beim Wasserlassen, Stuhlgang, Geschlechtsverkehr oder einer Geburt. Der Beckenboden kann sich aber auch reflexartig und schnell verengen zum inneren Druckausgleich beim Husten, Lachen oder Heben.


Die benachbarten Sexualorgane sind im weiblichen Körper Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter und Scheide. Beim männlichen Körper entsprechend Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Bläschendrüse und Harn-Samen-Röhre. Weitere, besonders den Wasserhaushalt des Körpers beeinflussende Organe, die mit dem Sakralchakra in Verbindung gebracht werden, sind Nieren, Harnleiter und Harnblase. Ein großes, nicht unbedeutendes Nervengeflecht befindet sich ebenfalls in der Region, nämlich der Plexus lumbosacralis, von dem die Nerven des Beckens und der Beine ausgehen.


Auch die sensible Versorgung der Haut des Unterbauchs, der Genitalregion und der vorderen Oberschenkelregion geht von diesem Plexus aus.


Körperregionen, die, obwohl sie weit vom eigentlichen Chakra entfernt liegen, trotzdem in enger Verbindung zu ebendiesem stehen, sind Mund und Zunge.


Mit den bisherigen Ausführungen sind die ersichtlichen und gut erforschten anatomischen Gegebenheiten besprochen, in deren Nähe sich das Svadhisthana befindet – doch was versteht man eigentlich unter einem Chakra?


Mit Chakra werden nicht nur im Yoga, sondern auch im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana sowie anderen esoterischen Lehren die angenommenen subtilen Energiezentren zwischen dem physischen und dem feinstofflichen Körper (Astralleib) des Menschen bezeichnet, welche durch Energiekanäle (Nadis) verbunden sind.


Im Allgemeinen nutzt man die Unterteilung grob- und feinstofflich, um die mit den Sinnen wahrnehmbare Welt von den subtilen, mit den klassischen Sinnen nicht wahrnehmbaren Welten zu unterscheiden. Das Grobstoffliche bezieht sich auf den physischen Körper, das Feinstoffliche auf Astral- und Kausalkörper.


Der Astralkörper, zu welchem die Koshas Pranamaya (Energiekörper), Manomaya (geistig-emotionale Hülle) und Buddhimaya (intellektuelle Hülle) gezählt werden können, ist ein von unzähligen Meridianen, den sogenannten Nadis, durchzogenes Gebilde, dessen Form der unseres Körpers gleicht. Im Astralkörper wird bipolare elektromagnetische Energie erzeugt.


Sieben der Chakren werden entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers lokalisiert. Sie sind durch einen mittleren Energiekanal verbunden, den Sushumna-Nadi. Um diesen Hauptenergiekanal bilden zwei weitere wichtige Nadis, Ida und Pingala, eine aufsteigende, sich immer wieder kreuzende Doppelhelix.


Ida Nadi beginnt im Muladhara-Chakra, verläuft hauptsächlich links von der Wirbelsäule entlang, geht durch das Ajna-Chakra zwischen den Augenbrauen hindurch, beherrscht die rechte Hirnhälfte und endet dann aber wieder in der Mulde des linken Nasenflügels. Transportiert wird die weiße Mondenergie – weiblich, kühlend, beruhigend und schmerzlindernd –, dem Parasympathikus entsprechend, der eher für die Entspannung verantwortlich ist. Im Chinesischen werden diese Bereiche mit Yin bezeichnet und es geht um Gefühl, Intuition, Kunst, Poesie, Annehmen, Verstehen und Ganzheitlichkeit.


Dem gegenüber steht Pingala, die männliche Sonnenenergie, hauptsächlich die rechte Körperseite einnehmend, welche für Wärme und Durchsetzungsvermögen steht. Sonnenenergie ist bedeutend fürs Essen, logisches Denken und schnelles Ausführen von Arbeiten. Für die Menschen ist ein ausgeglichenes Vorhandensein und freies Fließen von Ida und Pingala Nadi essenziell.


Dort, wo sich die Bahnen von Ida und Pingala kreuzen, sitzen die Chakren als sieben wichtigste Energiezentren des Astralkörpers, welche mit den wichtigen, dort lokalisierten Organen unseres physischen Körpers wechselwirken. Chakra bedeutet Rad oder (Energie-)Kreis und die das Rad umgebenden Lotusblätter stehen in den Abbildungen für die von diesem Chakra abgehenden Energiekanäle.


Die Chakren von oben nach unten sind:


1. Sahasrara – Kronenchakra

2. Ajna – Drittes Auge

3. Vishuddha – Kehlchakra

4. Anahata – Herzchakra

5. Manipura – Nabelchakra

6. Svadhisthana – Sakralchakra

7. Muladhara – Wurzelchakra



In der hinduistischen Kunst wird Svadhisthana als Lotus mit sechs Blütenblättern dargestellt und durch die geometrische Form eines weißen Halbmondes symbolisiert. Das zugeordnete Bija-Mantra ist VAM.


Ein Bija-Mantra, auch Samenmantra genannt, besteht aus nur einer Silbe, ist besonders machtvoll und wird insbesondere im Kundalini-Yoga sowie in Traditionen des Tantra genutzt. Das ursprünglichste und damit heiligste Bija-Mantra ist die Silbe OM oder AUM. Für jeden Aspekt Gottes gibt es ein Bija-Mantra, das heißt einen Klang, in dem die Essenz enthalten ist wie im Samen. Bija ist die Grundlage aller Mantras und die meisten Moksha-Mantras, also Mantras für die Meditation, die zu höheren Bewusstseinsebenen führen, haben insbesondere OM bereits als Bija enthalten. Alle Bija-Mantras sind sehr stark und mächtig. Es gibt fünf hauptsächliche Bija-Mantras, den fünf Elementen entsprechend: Äther – HAUM, Luft – YAM, Feuer – RAM, Wasser – VAM und Erde – LAM.


Das VAM-Mantra von Svadhisthana hat Vishnu, den Erhalter, als zugeordnete Gottheit. Vishnu bringt Gleichgewicht zwischen Brahma, dem Schöpfer, und Shiva, dem Zerstörer. Vishnus weibliche Gefährtin ist Lakshmi, die Göttin der Schönheit, des Reichtums, der Liebe und der Freude. Vishnu steht im Aspiranten für Liebe, Freude, uneigennützigen Dienst, Engagement, Frieden und Einsatz für das Gute. Vishnu ist der Gott der Karma-Yogis, der uneigennützig Dienenden.


Durch das Singen des Mantras VAM kann in Kombination mit Meditation das Svadhisthana-Chakra aktiviert werden und es können Blockaden gelöst werden, um wieder einen Fluss des Prana (Lebensenergie) zu erreichen.


Es geht beim Sakralchakra um Themen wie Loslassen, Bewegung und Fluss, aber auch Verbindung. Vom Element Erde im ersten Chakra transformiert sich der Zustand zu Wasser im zweiten Chakra und wenn Energie hier frei und dynamisch fließen kann, dann sind Wachstum, Transformation, Intimität und Neuerung möglich.


Svadhisthana steht für das Unbewusste, die Intuition beziehungsweise Instinkt und Gefühle. Es wird von unserem Unterbewusstsein regiert und umfasst Emotionen wie Intimität, Selbstakzeptanz und persönliche Beziehungen. Dieses Chakra entscheidet, wie wir uns anderen gegenüber verhalten und wie wir Verbindungen zulassen. Hier schlummert das unbewusste Verlangen, besonders auch in Form von sexuellem Verlangen.


Svadhisthana ist zwar das Sexualchakra, dessen Energie ist aber nicht darauf limitiert, sich fortzupflanzen, sondern ist immer als Energie bei schöpferischen Prozessen jeglicher Form zugegen – sei es beim Kochen, Gärtnern oder Malen. Bei jeder Transformation zu etwas Neuem ist die Energie des zweiten Chakras maßgeblich beteiligt. Die Tatsache, dass diese sexuelle Energie eine große Kraft hat und besonders kreative Vorhaben unterstützt, nutzen Mönche und auch manche Yogis. Sie wollen diese besonders starke Kraft für ihre höheren Ziele nutzen und leben daher enthaltsam.


Wie immer im Körper – nein, im Leben – geht es um Balance. Ein ausgeglichenes Sakralchakra führt zu Gefühlen wie Wohlbefinden, Genuss, Freude, Optimismus, Kreativität sowie gesunder Leidenschaft und Libido. Wenn das Chakra aus der Balance geraten ist, sind emotionale Instabilität, Angst vor Veränderung, sexuelle Dysfunktionen, Hedonismus, Manipulation, Depression oder Süchte die Folge.


Auf körperlicher Ebene zeigt sich eine Dysbalance in Symptomen wie Schmerzen im unteren Rücken, Beschwerden mit den Reproduktionsorganen, Menstruationsbeschwerden, Infektionen der Blase oder Nieren, Impotenz, Schmerzen beim Sex oder auch Hüftbeschwerden.


Auf mentaler Ebene drückt sich ein unausgeglichenes Svadhisthana in Süchten, unterdrückten Gefühlen, mangelnder Kreativität oder Schüchternheit aus. Man fühlt sich kraftlos und unmotiviert, vielleicht kommen auch Schuldgefühle und Stimmungsschwankungen dazu. Sturheit, Eifersucht, Selbstverliebtheit oder auch gegenteilig Selbstverleugnung können die Folge sein. Ein mangelndes Selbstbewusstsein führt gelegentlich zu Essstörungen.


Menschen mit einem aus der Balance geratenen Svadhisthana gehen oft plötzlich auf Distanz zu geliebten oder vertrauten Personen und geben nur noch aus einem Pflichtgefühl heraus und weniger aus Liebe.


Da das zweite Chakra für Freude, Vergnügen, Emotionen und sinnliche Erfahrungen der Welt steht, bringen wir es wieder in Balance durch einen guten Umgang mit und Wertschätzung des eigenen Körpers. Man sollte seinen Körper ins Gleichgewicht bringen und sich mit seinen Gefühlen verbinden. Welche Gefühle werden unterbewusst festgehalten und können eigentlich losgelassen werden?


Da das Element des Sakralchakras Wasser ist, kontrolliert das zweite Chakra im Körper vor allem die flüssigen Bestandteile wie Blut, Lymphe, Urin, Tränen und Speichel. Durch das Auffüllen des Flüssigkeitshaushalts kommt es zur Reinigung und zum Fließen dieser Flüssigkeiten. Auch fließende Bewegungen regen dieses Chakra an und so bringt ein guter Flow und damit ein aktiviertes Sakralchakra Beweglichkeit und Freude.


Bei einem zu vollgestopften Terminkalender kann es ebenfalls zu Blockaden im zweiten Chakra kommen. Besser wäre es, sich von einem hektischen Terminkalender zu befreien und sich mehr treiben zu lassen, um etwas Schönes zu erleben.


Die Farbe, die dem zweiten Chakra zugesprochen wird, ist Orange und so wirken sich orangefarbene Speisen ebenfalls auf das Chakra aus. Karotten, Mangos, Orangen und Kürbisse beispielsweise nähren das Chakra. Mit Ölen wie Rose, Orange, Sandelholz, Zeder, Zypresse, Majoran oder Myrrhe kann das Sakralchakra ebenfalls stimuliert werden. Es gibt auch Erfahrungsberichte über die Arbeit mit Heilsteinen wie Bernstein, Orangenkalzit, Carneol oder orangefarbenem Mondstein, die ebenfalls das Chakra ansprechen sollen.


Das Ausleben der eigenen Kreativität und die Ehrung des Körpers wirken ausgleichend auf das zweite Chakra. Es ist gut, Risiken einzugehen, ohne sich vor einem Fehlschlag zu fürchten, denn dadurch entsteht ein Gefühl von Lebendigkeit.


Wie bereits erwähnt, kann auch das Fokussieren auf das Sakralchakra in einer Meditation das Verfeinern des Verhaltens und eine Balance im Chakra fördern. Die Energie dieses Chakras kann dir die Chance auf die Erfahrung von Transformation geben und somit die Chance auf das vollkommene Erleben eines Moments.


Man bekommt die Möglichkeit, an der Beziehung zu sich und zu anderen zu arbeiten und erhält Einblick in Gewohnheiten und tiefste Emotionen. Eventuell kommt es zur Offenbarung unbegrenzter Energie, aber gegenteilig dazu auch zur Erfahrung der eigenen Grenzen und der Fähigkeit, diese zu wahren.


Ein aktiviertes, offenes Sakralchakra kann helfen, Veränderungen anzunehmen und sich anzupassen.


Einige hilfreiche Affirmationen können sein:


„Ich erlaube meinen Emotionen, durch mich hindurch zu fließen.“


„Es ist Schönheit in allem.“


„Mein Leben ist schön und ich bin dankbar dafür.“


„Ich genieße meine Sexualität.“


Einige Mudras bringen das zweite Chakra in Balance:


Im Kundalini-Yoga wird hierfür besonders das Vajroli-Mudra (Anspannen der Genitalien) oder auch das Ashvini-Mudra (wechselnde Anspannung und Entspannung des Anus) verwendet. Weitere Mudras sind das Aktivieren von Mula Bandha (Beckenbodenanspannung) und Dhyana-Mudra.


Es gibt einige Asanas, die ebenfalls das zweite Chakra in Balance bringen, wie Sufi-Kreise oder Baddha Konasana mit einer Vorbeuge. Dazu können auch Bhujangasana, Trikonasana und Paschimottanasana genannt werden. Außerdem aktivieren alle Hockhaltungen und hüftöffnenden Übungen das zweite Chakra.


Die größte Herausforderung für eine Balance im zweiten Chakra ist unsere Gesellschaft, in der Gefühle nicht wertgeschätzt werden und Leidenschaften und emotionale Reaktionen oftmals unterdrückt werden. Indem wir versuchen, die Kontrolle zu behalten, entfernen wir uns immer mehr von unseren Körpern und unseren Gefühlen. Um in den Alltag zu passen, lassen wir die schöpferische Kraft von Svadhisthana gerne verkümmern. Es ist nicht verwunderlich, dass wir uns folglich in manchen Bereichen unseres Lebens hilflos und unfähig fühlen.


Manchmal hängt das aber nur damit zusammen, dass wir uns abgewöhnt haben, das Risiko in Kauf zu nehmen, etwas nicht gut zu machen. Ein ausgeglichenes Svadhisthana-Chakra verleiht eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit diesen Dingen, vergleichbar mit dem Spiel eines Kindes, das lustvoll die Sandburg zerstört, die es gerade mühevoll aufgebaut hat.


Mehr Kind sein – mehr Intuition!!


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