Ausgebildet in Ashtanga (It`s Yoga, Dawid Swenson, Maty Ezraty) und Yoga Therapie (Svastha Yoga und Ayurveda) verbindet Bitta eine dynamische Asanapraxis mit dem Wissen der Yogatherapie. Die Basis Ihres Unterrichts bildet kräftiges und zentrierendes Yoga. Vinyasa Yoga, um über den Atem die Aufmerksamkeit in den Körper zu holen; Präsenz im Fluss der Bewegung.
Um in die Intensität einer körperlich herausfordernden Praxis eintauchen zu können, beginnt der Unterricht mit achtsamer Körperwahrnehmung. Ruhige und beruhigende Sequenzen, um dann mit einem klaren und wachen Geist ganz in Verbindung zu gehen mit sich selbst und den Aspekten des Yoga.
Gerne probiert Bitta mit den Schülern Techniken und neue Haltungen aus, die Manches (oder sich selbst) auf den Kopf stellen und neue Perspektiven ermöglichen. Bitta unterrichtet auch bei Patrick Broome, gibt Workshops, Retreats und leitet die Yogatherapie Ausbildung in Prien am Chiemsee.

Bitta Boerger

Lisa Einhauser

Lisa ist das erste Mal vor 15 Jahren in Indien mit Hatha Yoga in Kontakt gekommen. Die Schlichtheit der Lehre, die direkten Auswirkungen auf Körper und Geist, die Tiefe der Erfahrung und Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung durch die Praxis faszinieren sie seitdem.

Ihre Yogalehrer Ausbildung hat sie 2015 in der Tradition des Jivamukti Yoga bei Yam Yoga in München absolviert. Es folgten Yin Yoga bei Regina Gambarte und Sup Yoga mit Percy Shakti Johannsen. Im Sommer kann man mit ihr deshalb auch mal unbeschwert von der Matte auf das Brett wechseln. Wasser als tragendes Element macht den Weg frei für neue Erfahrungen.

Auf festem Untergrund unterrichtet sie Yin Yoga und Vinyasa Stunden, gerne kraftvoll fließend und doch mit Leichtigkeit. Wenn Atem und Bewegung zusammenfinden, kann sich die Magie des Augenblicks in uns entfalten.

Neben der Freunde am Üben und der korrekten anatomischen Ausrichtung liegt ihr besonders die Weitergabe der Yogaphilosophie am Herzen.

"Be realistic: plan for a miracle" Osho

 
 

Immer schon war da ein großes Interesse an der Anatomie des Bewegungsapparates, aber vor allem an den Menschen und ihren Themen.

In ihren Stunden vermittelt Judith immer auch ihr Interesse für die Teilnehmer und ihre Individualität. Die Asanapraxis beginnt sanft, aufwärmend, im Verlauf kreativ und auch kräftig dem Rhythmus des Atems folgend. Flow Sequenzen wechseln mit anatomisch orientierter Detailarbeit. Beeinflußt von Lehrern wie Maty Ezraty und Chad Hamrin legt sie Wert auf sinnvolles Alignment. Die Aspekte der Körperwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Achtsamkeit fließen in die Asanapraxis genauso ein wie Muskelkräftigung, Koordination und Dehnung. Vertieft hat Judith ihr Wissen in der Ausbildung zur Yogalehrerin bei Nella Skuban.

In Einzelsitzungen bildet das medizinische Wissen und die klinische Erfahrung mit den Erkenntnissen des Yoga eine Grundlage für individuell ausgerichtete Diagnostik und Therapie. Klassische Medizin und Yoga verbinden sich. Oftmals verändert sich dabei nicht nur die äußere, sondern auch die innere Haltung. 

Seit 20 Jahren arbeitet Judith als Ärztin mit dem Schwerpunkt Orthopädie, sie ist Teil des Dozenten Teams der Yogatherapie-Ausbildung. www.judith-schaefer.de

Judith Schäfer

 

Daniel verbindet in seinen Stunden Atem mit präzisen Bewegungsabläufen - Moment reiht sich an Moment. Er führt durch eine musikalisch unterlegte, kraftvolle Asana-Praxis, zu der mit Bhanda, Atmung, Intention und Drishti gearbeitet wird; sein Stil orientiert sich an der Tradition des Ashtanga-Vinyasa Yoga nach Krishnamacharya.
Yoga ist für Daniel, in Verbindung zu sein: Über Atem, Bewegung und den Geist sich selbst in Interaktion mit den Elementen zu spüren – egal an welchem Platz der Welt. Dabei steht er für einen integrativen und offenen Yoga-Ansatz, mit dem Räume für mehr Sein im Jetzt geschaffen werden.
Daniel schöpft aus seiner 300h-Stunden Ausbildung im Yam-Yoga, seinem Psychologiestudium und seiner Arbeit als systemischer Berater und Dozent.
“At the heart of Ashtanga is Vinyasa. The essence of Vinyasa is the syncronicity of breath and movement.” (Ashtanga Yoga, John Scott, DVD, 2002)

Daniel Helbig

Berenice Zink

Berenice hat im Dezember 2018 ihre 200h-Ausbildung für traditionelles Hatha Yoga und Vinyasa Yoga bei Patrick Broome in München abgeschlossen. Derzeit absolviert sie im Rahmen der 500h-Ausbildung ein Apprenticeship bei ihrem Mentor Patrick Broome. Ihre Yoga-Praxis hat sie vor über 20 Jahren in der Tradition Sivanandas begonnen. Mittlerweile übt und unterrichtet sie Yoga im dynamischen Vinyasa-Stil, in den auch ruhige Elemente mit einfließen, um Stressreduktion und Entspannung zu ermöglichen.

 Der Fokus liegt auf der bewussten Verbindung von Atem und Körperhaltung. Hierdurch richtet sich die Achtsamkeit spontan auf den Augenblick und damit auf die Lebendigkeit, die im Körper immer neu pulsiert. Diese Lebendigkeit wieder zu spüren und ihr mehr und mehr Ausdruck zu verleihen ist eines der wertvollsten Geschenke, das auf den Übenden wartet. So findet Yoga nicht nur auf der Matte statt – Yoga wird zu einer natürlichen inneren Haltung die erlaubt, den eigenen Weg in Schönheit zu gehen.

 

Für mich selbst habe ich Yoga schon vor über zwanzig Jahren entdeckt und kann mich noch heute an das Hochgefühl erinnern, das ich nach der ersten Stunde hatte. Seitdem lässt es mich nicht mehr los, denn sanftes, achtsames und dennoch kraftvolles Bewegen, am Besten zu Musik, hat mich schon als Kind im Ballet begeistert.

Seit einer 300 Stunden Ausbildung, die ich bei Patrick Broome/Sonja Söder in München absolviert habe, bilden Vinyasa und Hatha Yoga die Grundlage für meine Yogapraxis und meine Yogastunden. Ich greife aber auch auf andere Elemente aus dem Kundalini oder dem Forrest Yoga zurück.

Getragen von der Atmung führe ich mit klaren Ansagen und Assists durch dynamische Stunden, das fließende Element als Leitmotiv. Ergänzt wird die Praxis durch kräftigende, gehaltene Asanas, damit der Körper vorbereitet und tieferliegende Bereiche und Chakren erspürt werden. Pranayama und Meditation führen zu unserem innersten Wesenskern - zum Selbst.

Außer im lovelysita unterrichte ich auch bei mir zu Hause:

yoga-blaue-villa-prien.de

Stefanie Wurtz-Kiplinger

 
 

Ingrid Wenzel

Meine Liebe zum Yoga habe ich 2010 entdeckt. Seither habe ich zuerst eine Ausbildung in der Tradition nach Sivananda, gefolgt von einer Yin-Yoga Ausbildung und einem teacher training bei YAM Yoga in München durchlaufen. Ausgehend von der Jivamukti Yoga Methode begeistert mich vor allem die Verbindung von fließendem, anmutigem und doch kräftigem Vinyasa mit dem Einsatz inspirierender Musik und einem spiritual teaching. Die Yogasutren nach Patanjali dienen dabei als ein wundervolles Werk, um jahrtausende alte Erkenntnisse und Weisheiten auf das Heute, Hier und Jetzt anzuwenden. Als Osteopathin ist mir sehr daran gelegen, meinen Schülern/-innen eine korrekte Ausrichtung in den einzelnen Asanas zu vermitteln, um das Geschenk des Yoga für jeden zugänglich zu machen und um Verletzungen bzw. Überlastungen zu vermeiden. Achtsam und mit Hilfe des Atems begleite ich meine Schüler/-innen durch die Yogapraxis und ermutige sie, Yoga zu erfahren und ihre eigene, wahre Natur kennenzulernen.  

Atha yoga-anusasanam [YS 1.1] Einheit lässt sich nicht erdenken oder erfühlen, sondern übend erfahren.

 

Ausgebildet in Yogatherapie bei Bitta Boerger (300 h), als Aerial Teacher

(50 h) und in Thai Yoga Massage (50 h) waren und sind Bewegung, Tanz und Musik, Lebenselixier für mich.

Nach vielen Jahren als Synchronschwimmerin bin ich über den Tanz, 1995 zu Shivananda Hatha Yoga gekommen. Seither habe ich stetig meine eigene Yogapraxis bei erfahrenen Lehrern und in Fortbildungen erweitert und mich verschiedenen Techniken der Heil- und Körperarbeit, wie dem Zhineng Qigong (chinesisches Heil Qi Gong), Feldenkrais, Gyrokinesis und dem Rolfing gewidmet.

2013 durch André Steiner zur Zen Meditation gelangt, sind Meditation und Yogaphilosophie gemeinsam mit der körperlichen Praxis ein faszinierender Weg für mich um Gesundheit, tiefes Empfinden und Lebensfreude zu verbinden.

Sabine Volz

 

Christina (Nina) Woischnik studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Eigene Übungspraxis seit 1991 und noch während des Studiums, seit 2001, eigene Yogakurse. Nach einer Zeit des Experimentierens mit verschiedenen Yogastilen, entdeckte ich schließlich Iyengar Yoga als die für mich schlüssigste Methodik. Ausbildung bei den Senior-Lehrer*innen Rita Keller und Bob Blaeser, deren Unterricht mir die Kunst dieser präzisen Herangehensweise nahebrachte. IYENGAR®-Yoga-Zertifikat seit 2012; Mitglied im IYD (IYENGAR-Yoga-Deutschland e.V.).

 christinawoischnik.com 

Nina Woischnik

 

Mit der Erfahrung von 20 Jahren Erwachsenenbildung begleitet Annette „Mitreisende“ auf Entdeckungsreisen in das weite Land des eigenen Bewusstseins. Sie selbst meditiert mit Unterbrechungen seit ihrer Jugend; manchmal ist die Meditation Mühe und manchmal ist sie Glück – das Glück, mit allen Sinnen im gegenwärtigen Moment zu sein, aus dem Tun ins Sein zu kommen, das Leben intensiv zu spüren…
Annette studierte Geschichte und Theologie und arbeitet hauptberuflich als Wissenschaftsmanagerin. Ihre Reise in die Welt der Meditation begann vor 40 Jahren mit Kontemplation in christlicher Tradition und führte über schamanische Ritualarbeit (Lehrer u.a. Medizinfrau Sue Moondragon aus England, Maori-Elder Tuti Hinekahukura Aranui aus Neuseeland) 2009 zu buddhistischen Meditationspraktiken (Lehrer v.a. Chökyi Nyima Rinpoche, Lama Tensin Sangpo, Renate Seifarth). 2018/19 machte Annette die Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin nach Jon Kabat-Zinn (MBSR).

„Meditieren, das ist mit den eigenen Gedanken und Emotionen umgehen lernen. Meditieren ist auch Qualitäten wie Mitgefühl entwickeln. Letztendlich ist Meditieren Ruhen in der tiefgründigen Natur des Geistes.“ (Matthieu Ricard)

Annette Marquard-Mois

 

In Alexanders Stunden geht es um die Kultivierung von Kraft, Lebendigkeit, und innerer Ruhe. Mittel sind die Arbeit mit Agni Sara, Pranayama, Yoga Nidra und Meditation, die neben den Asana einen wesentlichen Teil der Yogastunde in Anspruch nehmen.
Es ist hilfreich, eine gewisse Yoga-Praxis mitzubringen, da sonst das Sitzen und die Konzentration, die für Meditation und Pranayama erforderlich sind, anstrengend sein können.
Meditation wird auf der Basis der Yoga Sutren von Patanjali wie auch der tantrischen Tradition unterrichtet und angeleitet, man muss dazu aber nicht an indische Götter glauben.
Alexander unterrichtet in der Sri Vidya Tradition, seine Lehrer sind Rod Stryker, Parayoga und Pandit Rajmani Tigunait, Himalayan Institute.
Hauptberuflich Facharzt für Psychosomatische Medizin, ist er auch Teil des Dozententeams in der Yogatherapie Ausbildung.

Alexander Putz

 

Maren ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin. Sie verbindet in ihrer psychologischen Arbeit die kognitive Verhaltenstherapie mit der inneren Haltung der Achtsamkeit sowie spirituellen Fragen. Die Yogapraxis ist für sie ein schöner und vor allem sanfter Weg, sich selber besser kennenzulernen und das eigene Denken, Fühlen und Handeln authentisch in Einklang zu bringen. Im Einzelgespräch begleitet sie dich bei den auf deiner Yogamatte aufkommenden Fragen, Beobachtungen oder Themen, die du für noch mehr Tiefe in deiner Yogapraxis und damit unvermeidbar für noch mehr Klarheit in deinem Alltag nutzen kannst. Maren arbeitet neben der klinischen Tätigkeit in eigener Praxis in Aschau und ist Teil des Dozenten-Teams der Yogatherapieausbildung.

www.klarheit-im-blick.de

Maren Bracht